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Hansa Creation Handpuppen — Tiere, die Geschichten erzählen
Was eine Hansa Creation Handpuppe von einem gewöhnlichen Plüschtier unterscheidet, wird spätestens beim Spielen klar: Die Hand schlüpft in den Körper, Kopf und Vorderbeine lassen sich bewegen, und das Tier wird lebendig. Ein Wolf dreht den Kopf, ein Papagei spreizt die Flügel, ein Fuchs schnüffelt am Boden. Diese Beweglichkeit macht Hansa Handpuppen zu einem Werkzeug, das weit über klassisches Kuscheln hinausgeht.
Über 50 Tierarten in der Kollektion
Das Sortiment umfasst Tiere aus nahezu jedem Lebensraum. Afrikanische Wildtiere wie Löwe, Elefant und Nilpferd stehen neben europäischen Waldtieren wie Fuchs, Dachs und Eule. Primaten — darunter Gorilla, Schimpanse und Orang-Utan — gehören ebenso dazu wie Haustiere: Katzen, Hunde verschiedener Rassen und Kaninchen. Für Kinder, die sich für Urzeit begeistern, gibt es eine eigene Reihe mit Dinosaurier-Handpuppen, etwa T-Rex, Triceratops und Spinosaurus. Vögel wie Kakadu, Schleiereule und Emu runden das Angebot ab.
Handarbeit nach dem Hansa-Prinzip
Jede Handpuppe entsteht nach demselben Verfahren wie die Hansa Kuscheltiere. Das Design-Team arbeitet anhand von Tierfotos aus dem natürlichen Lebensraum. Die Stoffe werden einzeln zugeschnitten und nach der Inside-out-Methode vernäht — die Nähte liegen innen und sind am fertigen Tier kaum sichtbar. Airbrush-Künstler setzen anschließend Schattierungen und Farbverläufe auf das Fell. Augen, Schnurrhaare und Krallen stammen aus einem Fundus von über 6.000 Einzelteilen. Die Füllung besteht seit 2011 vollständig aus recycelten PET-Fasern.
Im Kindergarten und in der Schule
Erzieher und Lehrkräfte nutzen Handpuppen, um Kindern Themen greifbar zu machen. Ein Tier, das sich bewegt und „spricht", bindet Aufmerksamkeit stärker als ein Bild oder eine Figur, die nur dasteht. Im Sachunterricht lassen sich mit Hansa Handpuppen Lebensräume und Tierverhalten veranschaulichen: Wie jagt ein Wolf im Rudel? Warum sind Eulen nachtaktiv? Im Morgenkreis übernimmt die Handpuppe eine eigene Rolle — sie begrüßt die Kinder, stellt Fragen oder erzählt eine Geschichte. Kinder sprechen mit einer Handpuppe oft freier als direkt mit Erwachsenen.
In der Sprachtherapie und Seniorenbetreuung
Logopäden setzen Handpuppen gezielt in der Sprachförderung ein. Kinder mit Sprachentwicklungsverzögerungen reagieren auf ein Tier, das sie anschaut und den Mund bewegt, häufig offener als auf direkte Ansprache. Sie üben Laute, benennen Körperteile oder erzählen dem Tier eine Geschichte — die Hemmschwelle sinkt, weil das Tier kein Erwachsener ist. In der Seniorenbetreuung und Demenzpflege wecken vertraute Tiere Erinnerungen. Ein Hund, eine Katze oder ein Hase auf der Hand kann Gespräche auslösen, die anders nicht zustande kämen.
Qualität und Sicherheit
Alle Hansa Handpuppen sind laborgeprüft und erfüllen die europäische Spielzeugnorm EN 71. Die Altersempfehlung liegt bei 3 Jahren und älter. Die Reinigung gelingt mit einem feuchten Tuch und milder Seife. Das Fell danach trocknen lassen und bei Bedarf vorsichtig aufbürsten. Maschinenwäsche sollte vermieden werden, da die Airbrush-Details empfindlich sind.
Worauf beim Aussuchen achten?
Für den Einsatz mit kleineren Kindern eignen sich kompakte Handpuppen um die 25 cm, die gut in Kinderhände passen. Größere Modelle bis 50 cm wirken auf der Bühne oder im Puppentheater eindrucksvoller. Wer die Handpuppe im Unterricht verwenden möchte, wählt am besten ein Tier, das zum aktuellen Thema passt — Waldprojekt, Bauernhof oder Dinosaurier. Für die Therapie eignen sich besonders Tiere, die Kindern vertraut sind: Hunde, Katzen, Hasen.