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Ein Name zum Aufsagen
Schon der lange Name ist ein Spiel: Wer ihn beim Zubettgehen fehlerfrei aufsagt, darf sich vom Kissen noch eine Geschichte wünschen. Wer stolpert, versucht es morgen noch einmal. Laut Hersteller ist das Kissen extra flauschig, zum Kuscheln wie zum Spielen.
Wer das Kissen spielt
Eltern oder Großeltern lassen das Kissen nach dem Tag fragen: Was gab es zum Mittagessen, wer saß in der Kita neben dir? Manchmal will es auch wissen, worauf sich das Kind morgen freut. Ist alles erzählt, gähnt das Kissen noch einmal laut. Dann kommt die Hand heraus, und es liegt wieder unter dem Kopf. Größere Kinder übernehmen die Stimme bald selbst.
Wem gehört welches Kissen?
Bekommen Geschwister je ein Kissen in einer eigenen Farbe, ist morgens klar, wem welches gehört. Für die Übernachtung bei den Großeltern packt ein Kind sein Kissen selbst ein. Dort bekommt das Kissen die Stimme von Oma oder Opa.